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Wie ein Scherenschnitt

Es fällt auf, das Haus an der Junkerngasse 22 aus dem 18. Jahrhundert. Anfangs des 20. Jahrhunderts eröffnete der Malermeister Friedrich Traffelet hier seine Werkstatt und brachte im Jahre 1913 die Fassadenmalerei mit dem Sinnspruch „Aus Tauf- Hochzeits- & Grabgeläut / Mischt sich der Klang des Lebens. / Woher Wohin Wozu? / Du fragst vergebens!“ an.

Unter dem Fresko in Silouhettentechnik mit Hochzeit und Trauerzug steht„Hier herrschen Schönheit und Geschmack Hier riecht es angenehm nach Lack Hier wird gemalt mit Öl und Kleister: Friedrich Traffelet Malermeister“.

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